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Press

„Michele Tiziano nahm ohne Zweifel den Spitzenplatz in der Publikumsgunst unter den sieben Tenören ein.“
Mannheimer Morgen

„Michele Tiziano ließ in der Arie des Cavaradossi aus der Oper Tosca die Sterne leuchten.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung Essen

„Michele Tiziano ist wohl das Idealbild eines Tenors,
ein Mann im besten Alter, von großer und kraftvoller Statur,
und dabei so viel Schmelz in der Stimme, dass da keine Frau widersprechen mochte,
als er sein ‚Nessun dorma‘ sang. Prasselnder Beifall und Standing Ovations nach dem Finale waren der Dank.“

Stuttgarter Zeitung

„Michele Tiziano wurde es selbst bei den höchsten Tönen nie eng in der Kehle.”
DIE WELT

„Mit ausgereifter Tenorstimme imponierte vor allem Michele Tiziano
und er bestach durch zupackende Gestaltung und lang ausgesungene Spitzentöne.“

Bayreuther Kurier

„Michele Tiziano fasziniert mit einer großen Tenorstimme und ist in Aussehen und Ausstrahlung
ein Tenor wie aus dem Bilderbuch.“

Züricher Zeitung

„Jubelstürme erntete Michele Tiziano als Carlos, Calaf und Cavaradossi dank seiner mühelosen Spitzentöne.“
Mannheimer Morgen

„Das Tenorfach war bestens durch Michele Tiziano vertreten, der die Arie des Calaf Nessun dorma mit einem überwältigenden-stimmlichen Ausdruck sang.“
Abendzeitung München

„Michele Tiziano präsentierte sich mit großer Eleganz und mitreißendem Schwung.“
Hamburger Morgenpost

„Ovationen gab es nach der Stretta aus Verdis Troubadour für Michele Tiziano,
der seiner Karriere als Solotänzer jetzt die des italienischen Tenors hinzu fügt.“

Wiesbadener Kurier

„Ein mitreißender Michele Tiziano“ titelten die Sylter Nachrichten. Und weiter: „Nessun dorma“:
Der musikalische Höhepunkt des Sylter Tenorfestivals. Tiziano, der zu den talentiertesten Tenören der Gegenwart zählt,
fesselte die Zuhörer mit der kräftigsten und wohl auch schönsten Stimme des Abends.
Auch ohne Chor riß Tiziano sie am Ende von Nessun dorma förmlich aus den Stühlen:
Die Belcanto-Liebhaber erhoben sich, stampften mit den Füßen und spendeten frenetischen Beifall.“

Sylter Nachrichten

„Und dann erschien er: Michele Tiziano, einer der wirklich sehr großen Tenöre dieser Zeit.
Seine beiden Arien bewiesen sein überragendes Können: Eine große, sehr sympathische, ausgeglichene Stimme,
deren technische Perfektion und deren musikalische Aussagekraft überragend ist.
Lauthals begrüßt und frenetisch beklatscht war er der Star des Abends.“

Stuttgarter Zeitung

„Für den Belcanto war Caruso berühmt, und Michele Tiziano eiferte ihm nach,
wenn er die Puccini-Arien Recondita armonia und Nessun dorma interpretiert.
Gekonnt und klangschön nimmt seine Stimme alle Höhen.“

Frankfurter Rundschau

„Mit seiner unglaublich voluminösen Stimme, der kein „C“ zu hoch zu sein scheint,
setzte Michele Tizinao den Höhepunkt des Abends.“

Südkurier

„Michele Tiziano, mit dem zweifellos größten Stimmvolumen, begeisterte mit einer prächtig ausgebildeten Stimme.“
Kölner Stadtanzeiger

„Als herausragend ist der Vortrag von Michele Tiziano (Nessun dorma) in Erinnerung.
Da war nicht nur perfekte Stimmtechnik, sondern auch Verinnerlichung der Bühnenpräsenz gegeben.“

General-Anzeiger

„Michele Tiziano war zweifellos immer wieder Mittelpunkt des Abends. Er beeindruckte durch einen
enormen Stimmumfang der dem, so sagt man, Carusos am ähnlichsten sei. Sein ‘Nessun dorma‘ aus Turandot ­ eine Glanzleistung.”

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Michele Tiziano, der die Arie des Calaf Nessun dorma‘aus Turandot mit einem überwältigenden stimmlichen Ausdruck sang.”
Stuttgarter Zeitung

„Michele Tiziano avancierte schnell zum Publikumsliebling.“
Ruhr Nachrichten Dortmund

„Wahre Jubelstürme erntete Michele Tiziano als Carlos, Calaf, Cavaradossi und Dick Johnson und erst recht mit Recondita armonia aus Puccinis Tosca und einer leidenschaftlichen Stretta aus Il Trovatore mit mühelosen Spitzentönen.“
Mannheimer Morgen

„Für mich war Michele Tiziano der Größte: strahlend stemmte er seinen Tenor auf Gipfelhöhen. Der Beifall skandierte. Zu Recht.“
Westdeutsche Zeitung Wuppertal

„Ein tenorales Glanzlicht setzte Michele Tiziano mit der Arie des Calaf aus Puccinis Turandot.“
Stuttgarter Zeitung